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Ausbildung + Co Sport ist wichtig für mich

Foto: GettyImages/dusanpetkovic

Ob Fitnessstudio, Joggen oder im Verein – viele junge Menschen sind sportlich aktiv und möchten auch in ihrem Job in Bewegung bleiben. „Gerade beim Thema Sport sollte man allerdings genau hinschauen, bevor man sein Hobby zum Beruf macht“, betont Lisa Bäcker, IHK-Expertin für Berufliche Orientierung der IHK Düsseldorf. „Nur, weil ich privat viel Sport mache, muss nicht eine Ausbildung in dem Bereich für mich passen. Manchmal geht sogar der Spaß am Hobby verloren, wenn man sich den ganzen Tag beruflich damit beschäftigt.“ Wenn Du Dich trotzdem tagtäglich mit Sport auseinandersetzen möchtest, kann eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann das Richtige sein. Hier betreust Du Kunden und berätst sie zu Sportangeboten sowie zu gesundheitlichen Aspekten von Bewegung und Ernährung. „Die Bewegung an sich steht im Vordergrund“, weiß Christiane Hesse-Länder, Teamleiterin „Berufsberatung vorm Erwerbsleben“ in der Agentur für Arbeit Düsseldorf. „Wichtig ist bei diesen Ausbildungen auch die Organisation drumherum.“ Sport- und Fitnesskaufleute arbeiten in Fitness- und Gesundheitsstudios, in Vereinen oder Verbänden, in Sportschulen oder Wellness- und Gesundheitszentren. Hast Du spezielle sportliche Interessen, könnte die Ausbildung zum Pferdewirt oder zum Fachangestellten für Bäderbetriebe interessant sein.

„Gerade beim Thema Sport sollte man genau hinschauen, bevor man sein Hobby zum Beruf macht.“
Lisa Bäcker, IHK-Expertin

Körperlich herausfordernd ist auch die Arbeit als Physiotherapeut. In diesem Job unterstützt Du Patienten bei der Erhaltung, Wiederherstellung und Verbesserung ihrer Beweglichkeit oder anderer körperlicher Funktionen. Insbesondere bei Personen, die alters-, krankheits- oder unfallbedingt eingeschränkt sind, helfen Muskel- und Koordinationstrainingsmaßnahmen. Neben den Behandlungen gehört die Planung des Therapieablaufs auf Basis der ärztlichen Diagnose und der eigenen Beobachtungen zum Alltag. Wichtig ist auch die Motivation der Patienten zur Eigenaktivität. Dazu leitest Du die Kunden zur selbstständigen Durchführung von krankengymnastischen Übungen an.

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