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Düsseldorf kauft ein Alles für einen wunderbaren Weihnachtsbraten

Foto: Butch

Alle Jahre wieder stellt sich die Frage, was zu Weihnachten auf den Tisch kommt. Geflügel, Wild und saftige Braten sind nach wie vor beliebte Klassiker. Mit dem richtigen Equipment macht deren Zubereitung umso mehr Freude. Auch beim Fleischkauf sollte man sich fachkundig beraten lassen, damit der Festschmaus gut gelingt. Von Katharina Richter

Gute Töpfe, Pfannen und Bräter sind für alle die gerne kochen ein Must-have. Aber was ist bei all den verschiedenen Varianten, Materialien und Marken das Richtige für den heimischen Herd? Bei Butch dürfte man auf diese Fragen definitiv Antworten finden. Seit ziemlich genau zehn Jahren (Glückwunsch!) bieten Frank Kappenstein und sein Team in smartem Industrieloft-Ambiente, was bei der Küchenarbeit Sinn, Zweck und Spaß macht. Ins Sortiment kommt nur, was den gelernten Koch in der Nutzung ganz und gar überzeugt.

Nebst schnittigen Messern und diversen hilfreichen Utensilien gibt es eine stattliche Auswahl an Kochgeschirr ausgewählter Hersteller (u.a. de Buyer). Unverzichtbares Basic für alle, die Schmorgerichte lieben, ist natürlich ein Bräter. Auch da steht erst einmal die generelle Frage nach dem Material an. Edelstahl ist gleichermaßen robust wie pflegeleicht. Kupfer hat die höchste Leitfähigkeit, aber mit seinen in jeder Hinsicht glänzenden Eigenschaften auch einen stolzen Preis. Mit gutem Grund sehr typisch sind Bräter und Schmortöpfe aus massivem Gusseisen. Sie brauchen zwar etwas, um die nötige Hitze zu erreichen, eignen sich aber perfekt zum kräftigen Anbraten und konstanten Schmoren bei niedriger Temperatur. Das funktioniert mit den französischen Cocotten von Invicta ebenso wie mit den skandinavisch pur designten Schwergewichten der schwedischen Firma Skeppschult.

Frank Kappenstein

Außerdem bei Butch wieder zu entdecken: klassisches Kochgeschirr aus Emaille. Das kommt vom kleinen Milchtopf bis zum großen Gänsebräter vom österreichischen Traditionshersteller Riess. Womit schon unsere Großmütter kochten, das überzeugt auch noch im Induktionszeitalter. Das vergleichsweise leichte Material ist so Frank Kappenstein - bestens zu handhaben. Die Gartemperatur lässt sich damit sehr flexibel austarieren. Dazu punktet Emaille mit guten Antihafteigenschaften. Um zu wissen, was einem selbst am besten liegt, lohnt es also unbedingt, sich beim Fachmann schlau zu machen.

Gleiches gilt auch für die Frage, was zum Fest in den Bräter soll. Oliver Kleine-Weischede von der Fleischboutique empfiehlt, ruhig einmal weniger Bekanntes auszuprobieren. Ein tolles Bratenstück gibt zum Beispiel das Schildstück aus der Rinderschulter ab. Mit dem sogenannten Bürgermeister oder Pastorenstück hat man ebenfalls etwas wirklich Feines. Darauf weist schon der Name hin, denn es wurde früher vom Metzger für die Honoratioren der Stadt zurückbehalten. Ein Favorit des Fleischexperten sind außerdem schön lange geschmorte, butterzarte Ochsenbäckchen.

Aber auch ein Klassiker gehört zu seinen Festtagstipps: Für ein sattes Aroma legt man in der Fleischboutique den Sauerbraten auch gleich ein, ganz nach Wunsch bis zu drei Wochen.

butch.de

Tußmannstr. 63, 
Fon 4 47 33 90 
mo-fr 10-18, sa 10-15 Uhr 

die-fleischboutique.de
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